Der PPV ist ein Fachverband des Vereins Schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer (VSG) und umfasst zur Zeit rund 75 Mitglieder.

Fachverband der Psychologie- und Pädagogik-Lehrpersonen der Sekundarstufe II und Fachpersonen,
die an psychologischen und pädagogischen Fragen der Schulentwicklung interessiert sind

Weiterbildungstagung 30.08.2019

Beziehung – liebe - Bindung

Am 30. August 2019 fand die PP(P)-Weiterbildungstagung zum Thema ‚Beziehung - Liebe - Bindung‘ stattfinden und stellte folgende Fragen:
1. Was stärkt Paar- und Eltern-/Kind-Beziehungen? (Referat Prof. Guy Bodenmann)
2. Was heisst Beziehung, was heisst Liebe und welche Bedeutung haben Bindungen? (Referat Prof. Guy Bodenmann)
3. Wie kann das Thema «Beziehung, Liebe und Bindung» im PP(P)-Unterricht kognitiv und affektiv anregend unterrichtet werden? (Workshops von Mirta Boesch und Niklaus Schefer) 4. Welche ethischen Verpflichtungen prägen Familienbeziehungen (Referat Prof. Jörg Löschke)

Unter den folgenden Links kannst du die Referatsunterlagen herunterladen:

G. Bodenmann: Eltern-Kind-Beziehungen - Folien

G. Bodenmann: Paarbeziehungen - Folien

M. Boesch: Veränderungen der Eltern-Kind-Beziehung aus philosophischer, psychologischer und pädagogischer Perspektive

N. Schefer: Heteronormativität und andere Liebesformen (LGBTI*) Folien / Textdossier

J. Löschke: Ethik in Beziehungen / Familienethik - Folien

HINWEIS AUF publikation wichtiger texte und unterlagen der konferenz für Fach(didaktik)-Dozierende Pädagogik - Psychologie (Zürich 2018)

Im nächsten Jahr werden im UTB-Verlag wichtige Tagungsbeiträge in einem Buch publiziert. Paul Geiss initiierte das Projekt mit verschiedenen wertvollen Beiträgen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

HINWEIS AUF Artikel im Gh 4/2018

In der Ausgabe 4/2018 der Zeitschrift Gymnasium Helveticum ist ein Artikel zu den Weiterbildungsveranstaltungen Ende August 2018 in Zürich unter dem Titel ‘20 Jahre Schwerpunktfach Philosophie/Pädagogik/Psychologie (PPP) in der Schweiz’ abgedruckt.

Mit diesem Link kann der Artikel geöffnet werden.

Mitgliederversammlung 2019/2020

Das Protokoll der letzten MV wird bald an alle PPV-Mitglieder verschickt.

Die nächste Mitgliederversammlung findet im Herbst 2020 statt.

UNTERLAGEN ZUR Konferenz für fach(didaktik)-Dozierende pädagogik- psychologie & Tagung für pädagogik- und psychologie-lehrpersonen

Die Zürcher Tagung 2018 initiierte die Zusammenarbeit der schweizerischen, österreichischen und deutschen Dozierenden für Fachdidaktik Pädagogik und Psychologie. Es wird ein internationales Forum im deutschen Sprachraum von Dozierenden dieser beiden Fachdidaktiken aufgebaut und eine starke Kooperation mit dem bestehenden Forum für Didaktik der Philosophie und Ethik initiiert. Der PPV bemüht sich, im Dialog mit den Fachdidaktik-Dozierenden und an der Thematik interessierten Lehrpersonen die Ergebnisse und Anregungen aus der Tagung weiterzuentwickeln. Zur gegebenen Zeit werden wir darüber informieren.

Unter den folgenden Links können die wichtigen Tagungsunterlagen heruntergeladen werden:

Tagungsprogramm

G. Bovet: Folien zum Vortrag zu den Entwicklungslinien der FD Psychologie, Literaturliste

P. Geiss: Folien zum Vortrag zur Paradigmenorientierung

W. Ruch: Folien zum Vortrag zur Positiven Psychologie; Aufsätze zum Thema: Ruch & Wagner; Ruch & Proyer; Aufsatz zu Charakterstärke und Schule: Ruch & Wagner

D. Wetzel: Folien zum Vortrag zum Resonanzkonzept; Aufsatz zum Thema; Lesetipp zum Thema Resonanz (von S. Witte)

L. Criblez: Folien zum Vortrag zur Situation des Schwerpunktfaches PPP

D. Mombelli/N. Schefer: Folien zum Vortrag ‘20 Jahre Schwerpunktfach PPP in der Schweiz’

Leitung: Dr. N. Badr, in Zusammenarbeit mit Dr. B. Bertschy, Dr. N. Schefer und DDr. P. G. Geiss

„In jedem Fall stehen die Erzieher dem Jugendlichen als Vertreter der Welt gegenüber, für die sie die Verantwortung übernehmen müssen, obwohl auch sie sie nicht gemacht haben, selbst wenn sie heimlich oder offen wünschen sollten, sie sei anders, als sie ist. Diese Verantwortung wird den Erziehern nicht willkürlich aufgebürdet; sie liegt bereits in der Tatsache beschlossen, dass die Jungen von den Erwachsenen in eine jeweils verschiedene Welt hineingeboren worden sind. Wer die Verantwortung für die Welt nicht übernehmen will, sollte keine Kinder zeugen und darf nicht mithelfen, Kinder zu erziehen.”

(Hannah Arendt, Die Krise in der Erziehung (orig. 1958), in: Zwischen Vergangenheit und Zukunft, 1994, S. 270)